Kommunikation


Modul 2 – Erfolgreiche Kommunikation

Nachdem wir gemeinsam im Strategiecoaching an der „richtigen“ Haltung gearbeitet haben, können wir jetzt an der Taktik feilen. Hierzu helfen Ihnen Kommunikationstechniken.

Das Strickmuster „Nein-sagen“ kennen Sie noch? Dann wird es jetzt mit den weiteren Techniken richtig spannend und sehr wirksam!

Im Modul 2 werden wir uns kurz (oder bei Bedarf auch lang) über die weitere Entwicklung nach dem ersten Coaching austauschen, gezielt wirksame Gesprächstechniken üben und – für viele Mütter ganz wichtig – über den Umgang mit den Kindern sprechen.

Wie kann ich meine Kinder schützen?

Viele Mütter in meinen Beratungen sind entweder eingeschüchtert – „Das Jugendamt hat gesagt, ich soll die Kindern außen vor lassen, weil ich sie sonst belaste.“ – oder denken selbst, dass dies der richtige Weg ist. Oder sie sind verzweifelt, weil sie einfach nicht wissen, wie sie die Kinder auffangen können.

Bitte bedenken Sie: Die Kinder sind mittendrin! Sie können sie nicht „außen vor“ lassen. Das ist unmöglich. Auch wenn es schmerzt, aber Sie können Ihre Kinder nicht schützen. Vor allem nicht, wenn Sie das Unübersehbare vor den Kindern totschweigen. Aber Sie können (und müssen) sie stärken!

Die Frage ist also nicht ob oder ob nicht, sondern nur wann und wie Sie mit den Kindern sprechen. Und mit welchem Ziel. Es geht in meinen Beratungen nicht darum, einen – wie auch immer handelnden – Kindesvater schlecht zu machen. Sondern es geht darum, Ihren Kindern Ihre Werte zu vermitteln. Dazu haben Sie als Mutter nicht nur das Recht, sondern auch die Pflicht: Wertevermittlung ist Elternaufgabe. Und dazu möchte ich Sie gern ermutigen und durch geeignete Gesprächstechniken stärken.

Sie wollen Ihre Kinder stärken? Das geht am besten mit einer gestärkten Mutter!

Aber Achtung: Wenn die Kinder in die Vorpubertät kommen, ist es viel schwieriger und manchmal leider zu spät. Die jungen Teenager sind oftmals schon jahrelang einer regelrechten Gehirnwäsche ausgesetzt; viele Kinder knicken jetzt ein. Sie halten den permanenten Druck eines manipulierenden Elternteils nicht mehr aus und wollen entweder überhaupt nicht mehr zum Vater oder ganz beim Vater leben. Beides ist hochproblematisch.

Hinzu kommt, dass es praktisch unmöglich ist, einem Pubertierenden sinnvolle erzieherische Grenzen zu setzen. Das ist naturgemäß schon schwierig, aber wenn der andere Elternteil diese Bemühungen permanent untergräbt, wird es unerträglich und kritisch für das Kind. „Bei Papa kann ich solange Fortnite spielen, Pizza essen, Fernseh gucken… wie ich will!“ – oder es werden andere grenzenlose Bedürfnisse des Pubertierenden erfüllt. „Papa hat mir ein neues iPhone versprochen!“ Auf einmal ist Papa toll! Und Mama blöd.

Deshalb ist es wichtig, möglichst früh damit zu beginnen, das Kind auf die Manipulationen hinzuweisen und es dafür zu sensibilisieren – auf kindgerechte und altersangemessene Art und Weise.

Vorbereitung auf das Gutachten

In diesem Modul können wir Sie auch ein anstehendes Gutachten vorbereiten, wobei hierbei noch andere Dinge zu beachten sind. Mehr dazu in der Beratung.

So wie Sie es schon aus dem Strategiecoaching kennen, erfolgt die Kommunikationsberatung ebenfalls über Telefon (möglichst Festnetz) oder über Skype statt. Skype bietet gerade für das Modul Kommunikation den Vorteil, dass wir uns über Video sehen können. Es dauert ebenso drei Stunden.

Wenn Sie noch keine Klientin sind…

… dann ist das Modul Strategie für Sie der richtige Start. Beide Module 1 Strategie und 2 Kommunikation bauen aufeinander auf.


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